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TherMap© version 2.0 - Ausgabe Februar 2011

Am 6.August 2008, anlässlich der Eröffnung der Segelflug-Weltmeisterschaften in Lüsse/Berlin, erhielt Dr. Beda Sigrist für TherMap ein Diplom von OSTIV, in welchem diese Entwicklung als "Quantensprung in der Analyse und Optimierung von Flugwegen in bekannten und unbekannten Orografien" bezeichnet wird. Für nicht-kommerzielle Zwecke können die Karten frei verwendet werden. Bei kommerzieller Verwertung, Zitaten oder weiterer Publikation ist eine schriftliche Bewilligung über die am Schluss erwähnte TherMap-Mailadresse einzuholen und diese Site als Quelle zu zitieren.

Thermikkarten
für Bergregionen


Für Hangwindkarten siehe WindMap

Français - English

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Einführung:
Hintergrund:
Model Outline (Modellprinzip)
FAQ (Häufige Fragen)
Kartenzugriff:

 

Willkommen

Bewegt man den Cursor über das unten stehende Google Geländebild, erscheint eine Teilkarte von TherMap, welche das örtliche Potential von Aufwinden an einem bestimmten Tag und zu einer gegebenen Zeit auf einer digitalisierten Karte aufzeigt, wobei die aktuelle Meteorolgie absichtlich nicht berücksichtigt wird. Für jedes sinnvolle Datum und Tageszeit können von diesem Site Karten heruntergeladen werden, welche das lokale Thermikpotential unter Voraussetzung guter Wetterbedingungen anzeigen.

Eine weitere Möglichkeit ist, diese Karten direkt auf Google Earth zu überlagern, was zusätzlich 3D-Ansichten sowie Flugsimulationen mit "Thermikbrille" ermöglicht. Schliesslich können bei Bedarf auch sämtliche Kartensätze für die Schweiz, Österreich, die französischen Alpen, die Pyrenäen, des nördlichen und des mitteleren Apennins, der Slovakei als auch der Amerikanischen Sierra Nevada zwischen dem 35. und dem 43.Breitengradauf gegen ein kostentragendes Entgelt auf einer DVD bestellt werden.

Im Gegensatz zu anderen Thermikkarten, welche üblicherweise auf statistische Auswertungen von Flugaufzeichnungen beruhen und dadurch vorwiegend die Flug-Trampelpfade anzeigen, wurden die TherMap-Karten direkt von der Orografie des Geländes abgeleitet (siehe Modellprinzip). Die Karten sind deshalb auch in der Lage, das Thermikpotential in weniger bekannten Gebieten aufzuzeigen.

Vor Flugantritt ermöglichen es die TherMap Karten, die besten Flugrouten nochmals abzuprüfen oder jüngeren Piloten Routen zu erklären, vor allem über weniger bekanntem Gelände. Nach dem Flug können die aufgezeichneten Flugrouten (normalerweise für Google Earth in KML-Format umgewandelte IGC-Flugdaten ) auf diese Karten übertragen werden, um festzustellen, wo vielleicht eine bessere Streckenwahl zur Verfügung gestanden hätte.

Wie ist neu in TherMap 2.0 ?
Um die Karten lesbarer zu machen und zwecks besserer Orientierung, werden in TherMap2 Zonen mit geringerem Thermikpotential ausgeblendet und dort statt dessen lediglich die topografische Oberfläche gezeigt. In vergleichsweise flachem Gelände, in welchem TherMap wenig Anhaltspunkte liefern kann, werden signifikante topografische Erhebungen in einem jeweiligen Umkreis von 1.5 km Radius mit einem "X" markiert, da es sich dabei um weitere Hotspots handeln kann. Aufgrund einer Anfrage von Sergio Colasevic, einem bekannten Amerikanischen Segelflieger, wurde das 420'000 Quadratkilometer grosses Gebiet der Amerikanischen Sierra Nevada hinzugefügt. Im Moment ist es über einen Link im Download-Bereich aber noch möglich, die alten Karten von TherMap 1.06 herunterzuladen.

Im Januar 2012 wurden die Gebiete der amerikanischen Sierra Nevada bis zur Pazifikküste erweitert. Um diese Erweiterungen auf Google Earth aufrufen zu können, sind die entsprechenden kmz-Links neu zu aktivieren indem hier geklickt wird.

Weiter sind auf Anfrage dieser Website die folgenden speziellen Anleitungen (nur auf englisch) beigefügt worden:

  1. Anleitung zum Oeffnen einer OLC Flugaufzeichnung mittels SeeYou und deren Betrachtung auf einer TherMap Rasterkarte
  2. Anleitung zum Oeffnen einer OLC Flugaufzeichnung in Google Earth und deren Betrachtung auf einer TherMap Kartenprojektion


Verwendung der Karten

a. Wie man die Karten liest
b. Flugvorbereitung
c. Fluganalyse
d. Grenzen des MapTherm Ansatzes

a. Wie man die Karten liest

  • Zooming: Die Karten sollten mindestens auf 100 Prozent vergrössert werden. Originalkarten können über 10 Mb im Format JPG umfassen, was etwa 30 Bildschirminhalten entspricht. Es lohnt sich, die Karten im Detail zu studieren, falls nötig indem man über 100 Prozent vergrössert. Bildbetrachter, z.B. MS Picture Manager®, bei denen Vergrösserung und Bildausschnitt beim Wechsel zwischen heruntergeladenen Karten gleich bleiben, sind dabei von Vorteil.
  • Farbcodierung: Die Farben der Thermikdruckkarten wechseln von grün auf gelb und scliesslich rot. Das folgende Diagramm entspricht in etwa den normalerweise anzutreffenden Steigwerten die bei einer minimalen Eigensinkgeschwindigkeit von 0.5m/sec anzutreffen sind.


    Grüne Zonen, z.B. in eher flachem Gelände oder am Tagesende, können immer noch aufzeigen, über welche Route ein Flugabschnitt am besten gestreckt werden kann, während es in den Bergen in den warmen Tageszeiten meist genügt, sich auf die roten Flächen zu beschränken.
  • 3-D Darstellung: Mit dem weiter unten beschriebenen Link zu Google Earth können Karten innert weniger Sekunden in Google aktiviert werden, während das Importieren der (Raster-) Karten in andere Flugauswertungssysteme mehrere Minuten in anspricht nimmt. In weiterer Vorteil von Google ist, dass die Flugrouten frei simuliert werden können, was für die Flugvorbereitung sinnvoll ist. Für Fluganalysen, mit welchen z.B. alternative Routen untersucht werden können, offeriert das Internet mehrere Gratisprogramme zur Umwandlung der Aufzeichnungen vom IGC in das KML-Format von Google. Sobald man auf die umgewandelten Files clickt, erscheinen die Flpge auf Google Earth.

b. Flugvorbereitung

  • Meteorologie: Da TherMap einen direkten Zusammenhang zwischen Erwärmung und Thermikauslösung voraussetzt, können TherMap-Karten grundsätzlich nur an sonnigen Tagen mit guten meteorologischen Bedingungen sinnvoll eingesetzt werden, d.h. Tagen mit instabilem Temperaturgradient und ausreichend hoher Wolkenbasis. TherMap ist also komplementär zu den meteorologischen Prognosen, welche es in keiner Weise ersetzen kann. Es obliegt immer dem Piloten, zu lernen und zu entscheiden, wann die Bedingungen für den Einsatz der TherMap Karten gegeben sind. Falls stärkere Winde die Thermiksituation dominieren, wird empfohlen, sich auch anhand der WindMap-Karten ein genaueres Bild zu verschaffen.
  • Flugroutenüberprüfung: TherMap sollte besser vor dem Flug benutzt werden, um die Thermiksituation zum erwarteten Überflugszeitpunkt eines Gebietes nochmals zu überprüfen, z.B. wo und wann am besten ein Talseitenwechsel vorzusehen ist, oder um sich Alternativen zu überlegen, falls Hindernisse oder Verzögerungen auftreten sollten.
  • Anwendung während des Fluges: Das Lesen von Karten darf auf keinen Fall von der notwendigen Luftraumüberwachung ablenken. Versuche mit mobilen Navigationsgeräten, in welche die entsprechenden TherMap Hotspots importiert worden waren, zeigten, dass dadurch die Ablenkung von der Luftraumüberwachung unverhältnismässig zunimmt, abgesehen von der meist schlechten Lesbarkeit der Bildschirme. Selbst mit ausreichenden Displays sollten die Geräte die tageszeitabhängigen Hotspots ohne manuelle Eingaben des Piloten anzeigen können, um zu vermeiden, dass der Pilot durch manuelle Eingriffe zum Laden der der Tageszeit entsprechenden Hotspots abgelenkt wird.

c. Fluganalyse

Dies verlangt erst einmal, dass Flugwegzeiten möglichst mit denjenigen der verwendeten Karten übereinstimmen. Neben der Bewertung alternativer Flugrouten helfen solche Analysen auch, TherMap selber besser zu verstehen und interpretieren. Google Earth ist dabei in der Regel für solche Analysen vorzuziehen, da es schneller zu Ergebnissen führt, weil der Umweg über, z.B. in SeeYou, importierte Rasterkarten vermieden werden kann. Flugplanungssysteme, die Letzteres verlangen, offerieren dagegen die bekannten zusätzlichen Funktionen dieser spezialisierten Werkzeuge.

Die folgenden Links öffnen be Bedarf die Anleitungen (auf englisch), um solche Analysen mit SeeYou oder Google Earth durchzuführen.


TherMap voll farbcodierte Thermikdruck-Karte in 3D-Ansicht mit Vario-Flugweg
(reproduziert mit SeeYou© aufgrund einer importierten Thermikdruckkarte)

d. Grenzen des TherMap Ansatzes

  • Grenzen von Radarkarten: Radarsignale geben Höhenangaben nicht absolut genau wieder (Genauigkeit etwa 5m). Diese sind sind insbesondere unzuverlässig wenn sie von Wasser oder Eis reflektiert werden. Aus diesem Grunde war es schwierig, aufgrund der Radardaten Seen zu identifizieren. In TherMap sind deshalb viele Seenumrisse separat importiert worden, doch mussten diese Importe aus Gründen des manuellen Aufwandes beschränkt werden, weshalb nicht alle Seen angezeigt werden. Eisbedeckte Oberflächen können verschwommen erscheinen. Glücklicherweise ist aber keine der erwähnten Einschränkungen von wirklichem Belang für Verwendung der TherMap Karten
  • Windabdrift: Je weiter ein Segelflugzeug sich über Grund bewegt, desto mehr wird sein Flugweg in Richtung der eventiellen Windabdrift gegenüber dem Boden verschoben sein, um entsprechend driftende Aufwinde auszunutzen. Solche Verschiebungen können an einem windigen Tag bei der Flugweganalyse festgestellt werden. Es ist deshalb wichtig, sich der jeweiligen Windstärken und Höhe über Grund bewusst zu sein.
  • Randzonen von Ebenen: Luft, die über einer Ebene aufgeheizt wird, wird oft von leichten Winden verfrachtet, bis sie auf eine kleine Geländekante oder -Erhebung trifft und dort einen Thermikschlauch auslöst. Der TherMap zeigt derzeit solche Hotspots nicht auf.
  • Andere Einflüsse: TherMap beruht lediglich auf dem solar induzierten Aufheizeffekt als Ursache von Aufwinden. An bestimmten Orten können jedoch andere Einflüsse dominieren, etwa bei Bewölkung oder durch den Wind, vor allem bei engen Taldurchgängen und -pässen, sowie dem Kühleffekt von Eisflächen und Seen.

Verfügbare Regionen

Europa
Land/Region
Nordwest-Ecke
Südost-Ecke
Schweiz
48° 00'’ N / 05° 30’ E
45° 30'’ N / 11° 00’ E
Oesterreich
48° 00'’ N / 09° 30’ E
46° 00'’ N / 16° 20’ E
Französische Alpen
47° 30'’ N / 05° 00’ E
43° 00'’ N / 07° 30’ E
Pyreneäen
43° 20'’ N / 03° 00’ W
42° 00'’ N / 02° 30’ E
Nördlicher Apennin
45° 00'’ N / 07° 30’ E
43° 30'’ N / 12° 30’ E
Zentraler Apennin
43° 30'’ N / 11° 30’ E
41° 00'’ N / 15° 00’ E
Slovakien
48° 00'’ N / 18° 00’ E
50° 00'’ N / 24° 00’ E

 

USA
Country/Region
North-West Corner
South-East Corner
US Sierra Nevada Very North
43° 00'’ N / 125° 00’ W
41° 00'’ N / 115° 00'’ W
US Sierra Nevada North
41° 00'’ N / 125° 00’ W
39° 00'’ N / 115° 00'’ W
US Sierra Nevada Center
39° 00'’ N / 123°30’ W
37° 00'’ N / 113°30'’ W
US Sierra Nevada South
37° 00'’ N / 122° 00’ W
35° 00'’ N / 112° 00'’ W


Karten ansehen/herunterladen

Land/Region :

Bei Flügen, die mehrere Regionen umfassen, sind eventuell mehrere Regionen zu öffnen

Datum : TherMap stellt Karten für bestimmte Daten ab Anfang April bis Mitte September (Monate 4 bis 9) zur Verfügung. Es ist das Datum, welches am nächsten beim Flugdatum liegt, zu wählen. Das Kartendatum und die Tageszeit sind im Dateinamen enthalten.(Monat-Tag-hrUTC)
Tageszeit:
Es wird wird immer UTC verwendet, wobei drei Tageszeiten für die Kartensammlung ausgewählt wurden, nämlich eine für die letzte volle Stunden vor dem höchsten Sonnenstand, und zwei weitere jeweils 3 bzw. 6 Stunden später. Wenn wir eine Abweichung bis 90 Minuten von der Kartenzeit tolerieren, decken die drei Karten ein Tagesintervall von bis zu 9 Stunden ab.

UTC wird üblicherweise auch in den Flugaufzeichnungen verwendet. Die Kartenzeit sollte möglicht nahe bei der tatsächlichen Ueberflugszeit liegen. Für längere Flüge werden entsprechend mehrere Karten benötigt. Die gilt natürlich auch für Fluganalysen, für die wir empfehlen, die mit Google Earth verlinkte Version zu verwenden.

Die untenstehende Tabelle enthält Karten, die mit TherMap2 erstellt worden sind. Das TherMap1 Menu mit den ausschliesslich farbcodierten Karten steht zurzeit aber noch für Downloads zur Verfügung.

Jedes der OK Felder der folgenden Tabelle stellt die Karte einer Region für ein bestimmtes Datum und eine gegebene Tageszeit dar. Es ist die Karte zu wählen, die am nächsten bei den Flugdaten liegt. Das Feld wird mit linkem Doppelklick zur Ansicht geöffnet, oder durch Rechtsklick als Zielfeld für das Herunterladen angezeigt.

Die ergänzenden Karten zeigen die Topografie sowie der Hangneigungskarten der entsprechenden Region.

EUROPA
Zeit
UTC
Datum
Ergänzende Karten
01.Apr
16.Apr
04.Mai
01.Jun
01.Jul
01.Aug
20.Aug
01.Sep
10.Sep
Schweiz
10h
13h
16h
Frankreich
Alpen
11h
14h
17h
Oesterreich
10h
13h
16h
Pyrenäen
11h
14h
17h
Apennin
Norden
10h
13h
16h
Apennin
Zentrum
10h
13h
16h
Slovakei
10h
13h
16h


USA
Zeit
UTC
Datum
Ergänzende Karten
01.Apr
16.Apr
04.Mai
01.Jun
01.Jul
01.Aug
20.Aug
01.Sep
10.Sep
Very North
Sierra Nevada
19h
22h
25h
North
Sierra Nevada
19h
22h
25h
Central
Sierra Nevada
19h
22h
25h
South
Sierra Nevada
19h
22h
25h


Sämtlich Karten dieser Sammlung werden vom Inhaber der Urheberrechte einzig als Informationsmittel für die optimale Planung von Segelflugrouten zur Verfügung gestellt. Insbesonders sind Flugplätze und Landeorte lediglich als geografische Anhaltspunkte vermerkt, ohne Garantie bezüglich ihres genauen Standortes und ihres Betriebszustandes. Die Karten sind nicht für Navigationszwecke vorgesehen. Piloten werden angehalten, sich vor dem Flug alle Informationen über Flugplätzen, Landefelder und andere navigatorische Anhaltspunkte separat zu bestätigen. Der Urheber der Karten sowie dessen Informationsquellen lehnen grundsätzlich jede Haftung für direkte oder indirekte Schäden infolge falscher, überholter oder fehlender grafischer oder schriftlicher Angaben ab. Im Falle unterschiedlicher Auslegung dieses Textes gilt die englische Version als Original.

Der Urheber: Beda Sigrist, Switzerland


Kartenansicht mit Google Earth

Eine 3D-Ansicht kann die Wahrnehmung einer Thermiklandschaft sehr erleichtern, wie man etwa an diesem Beispiel sehen kann. Benutzer, die Google Earth© bereits installiert haben, können solche Perspektivbilder selber erzeugen oder Flüge in sichtbarer Thermiklandschaft simulieren. Analog können Flugaufzeichnungen Cockpitkonform nachvollzogen werden.

TherMap basiert auf den gleichen topografischen Daten (SRTM) wie Google Earth. Die Verbindung von TherMap mit Google Earth kann innert Sekunden gemacht werden. Vorher sollten jedoch folgende Punkte beachtet werden:

Um eine von Google Earth bedingte wesentliche Einbusse bei der Bildschärfe zu vermeiden, mussten die Originalkarten in zwei Quadratgrad grosse Felder (Tiles) aufgeteilt werden, die auf der untersten Stufe von Google entsprechend angezeigt werden. Entsprechend mussten die Karten für Google Earth auf fast 3000 Felddateien aufgeteilt werden. Die Google Selektion erfolgt in der Hierarchie

TherMap-3D > Region > Region+Datum+Tageszeit > Feld (mit den Koordinaten der linken unteren Feldecke)

Es ist unumgänglich, die Karten in Google Earth höchstens auf dem Level "Region+Datum+Tageszeit" auszuwählen. Oberhalb dieser Ebene überlagert Google die Karten von mehrerer Daten und Tageszeiten, was unsinnig wäre. Es ist natürlich möglich, benachbarte Regionen für ein bestimmtes Datum und Tageszeit zu aktivieren. Es ist zu beachten, dass das Herunterladen der Teilfelder auf Google Earth einige Sekunden dauern kann.

Beispiel für den Zugriff auf Google Earth:
Nehmen wir an, es soll das Gebiet der westlichen Schweiz für den 1.Juni um 10h UTC gezeigt werden: Zuerst auf dem unten stehenden Link auf "Europäische Karten" klicken und dann bestätigen, dass der Link mit mit Google Earth zu öffnen ist. Der Bildschirm von Google erscheint darauf.

  1. Links unter "Orte" die "+" Box anklicken von "TherMap2_EUR-3D" markieren. Es erscheint dann darunter die Liste der verfügbaren Länder/Regionen.
  2. Die "+" Box von "Suisse" markieren. Google zeigt dann darunter die Liste der verfügbaren Daten und Tageszeiten.
  3. Die"+" Box sowie die leere Box links von "SuisseJun1_10hZ" markieren . Google schaltet darauf die aufgeführten Teilfelder ein.
  4. Abwählen nicht gewünschter Teilfelder durch Anklicken der "+" Box auf der untersten Ebene. In unserem Falle sind dies die drei Felder, die mit "9E" (9 Grad östlich) enden. Es verbleibt darauf das gewünschte Gebiet, das nun beliebig gezoomt und gekippt werden kann...

Die Bildtransparenz wurde auf 20-35 Prozent eingestellt, damit das die darunterliegende Google Landschaft noch durchscheint. Die Transparenz kann auf der Ebene untersten Ebene der Teilfelder aber noch manuell verändert werden, indem man das entsprechende Feld mit der rechten Maustaste anklickt, auf dem dann erscheinenden Fenster "Eigenschaften" auswählt, und schliesslich auf diesem Fenster den oben stehenden Transparenzschieber einstellt.

Auswahl des Links von TherMap2 to Google Earth:


Bestellung einer DVD der Karten

Es ist nicht immer möglich, mit Breitbandlinien auf das Internet zuzugreifen. Deshalb ist es zuweilen einfacher, die Karten direkt von einer DVD zu laden. Die Karten von TherMap2 können in Europa gegen Vorauszahlung geliefert werden. Dazu wird ein E-mail mit folgenden Angaben benötigt:

      • Name, Vorname, Adresse und Telefonnummer des Bestellers,
      • genaue Versandadresse, falls unterschiedlich von obiger
      • die gewünschte DVD: TherMap2

sowie ein Vorauszahlung für die Lieferung

    • innerhalb der Schweiz CHF 60.- pro DVD zahlbar auf
      Postcheckkonto 18-16534-8 (Beda Sigrist, ch. de la Mulla 42, 1616 Attalens) , or
      IBAN CH15 0900 0000 1801 6534 8
      Empfänger: Sigrist Beda, CH 1616 Attalens)
      BIC (Swift Code): POFICHBEXXX
      Name der Bank: Swiss Post, PostFinance, CH-3000 Bern


    • innerhalb Europas eine Banküberweisung von EUR 50.- pro DVD zuhanden von
      IBAN CH82 0900 0000 9126 4004 8
      Empfänger: Sigrist Beda, CH 1616 Attalens)
      BIC (Swift Code): POFICHBEXXX
      Name der Bank: Swiss Post, PostFinance, CH-3000 Bern
    • *) Postfinance ist Teilnehmer von SEPA, wodurch im Prinzip Ueberweisungen von anderen SEPA Instituten zu Inlandtarifen abgewickelt werden können.

Der Versand erfolgt durch normale Post sobald die Meldung der Voreauszahlung eingetroffen ist.


Links

  1. SRTM download website: http://srtm.csi.cgiar.org/
  2. MetPanel OSTIV 1 (2009): Weather Forecasting for Soaring Flight, World Meteorological Organisation (WMO)
  3. A website offering also wind maps: Meteoblue
  4. Meteorological panel of OSTIV
  5. Simulation von IGC-Flugfiles auf Google Earth,
    including IGC to KML conversion: http://ywtw.de/igcsimen.html
  6. Alfred Ultsch: "Thermikstrassenkarten", Segelfliegen 3/2010, Periodical Magazine
  7. Swiss thermal map for paragliders: http://thermik.kk7.ch
  8. B.Sigrist: "TherMap, el mapa térmico", Parapente vuelo libre, no. 81, 10 marzo 2011
  9. Sergio Colacevich: Sierra Nevada Great Basin TherMaps, Soaring, July 2011

Kontakt

Falls Sie interessante Kommentare oder Vorschläge machen möchten, oder wenn Sie noch Fragen haben,
wenden Sie sich per E-mail bitte direkt an den Author Beda Sigrist.

Société d'aviation de la Gruyère S.A. CH-1663 Epagny Tél:++41.(0)26.921.00.40 / Fax:++41.(0)26.921.00.44
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